🔦 Das Camp und der erste Einsatz

Eddie, der Taxifahrer holt mich pünktlich um 11:30 Uhr ab und fährt mich durch die Straßen San Joses zum Busbahnhof. Er hat mir bereits im Vorhinein ein Ticket besorgt, das er mir schon gestern bei der Abholung vom Flughafen überreicht hat. Ich kaufe nur noch schnell etwas zu trinken und stelle mich dann in die Schlange, die vor dem Drehkreuz auf den Bus nach Samara wartet.

Die Fahrt dauert fünf Stunden. Neben mir sitzt eine Tica, die ständig ihre langen, tief schwarzen Haare mit den Händen durchstreift und den Zopf auf meine rechte Schulter schlägt. Geht mir komplett auf die Nerven, aber schlafen kann ich trotzdem.

Der Buschauffeur sagt „Samara!“ durch, was bedeutet, dass ich aussteigen muss. Also raus aus dem nicht klimatisierten Bus und schauen, ob Angie von FirstHand schon wartet. Leider nein. Im Vorfeld wurde mir gesagt, dass ich die Haltestelle nicht verlassen soll, also warte ich hier. Nach einer halben Stunde kommt Angie mit einem der angekündigten Kanadier, die bei ihr schlafen. Sie hat mich eingeladen, bei ihr zuhause den heiligen Abend zu verbringen, doch es seien zwei „crazy Canadians“ bei ihr, meinte sie gestern via WhatsApp. Ich hüpfe in den Jeep und Angie weist den Kanadier an, mich zum Hostel zu bringen, um nachzufragen, ob ich die Nacht stornieren kann. Da ich extrem Müde von den beiden Tagen Anreise bin und außerdem einen Jetlag habe, überlege ich mir während der Fahrt zu Hostel, lieber dort die Nacht zu verbringen. Der Kanadier ist mir zu anstrengend für diesen Abend.

Ich checke im Hostel ein und bezahle die Nacht gleich im Voraus. Angie zeigt mir noch auf einer Karte, wo ich morgen um 11:00 Uhr sein soll. Alles verstanden! Ich werde pünktlich sein! Dass die Ticos nicht so pünktlich sind, habe ich nun schon festgestellt. Wenn ich‘s weiß, dann kann ich mich wenigstens drauf einstellen, aber da ich ein (über-)pünktlicher Mensch bin, fällt es mir sehr schwer, muss ich ehrlich zugeben.

Den Abend im Hostel tratsche ich mit verschiedenen Leuten aus Kanada, Deutschland, Costa Rica, den USA und Mexiko. Alle sehr lieb! Gegessen habe ich in einem benachbarten Restaurant mit Italienischer Küche, wo ich mir eine Pizza bestellt habe. Die nächsten Tage wird‘s wohl nur ganz einfache Küche geben. Um den heiligen Abend ein bisschen zu feiern, habe ich mir von Supermarkt in der Nähe ein 6er-Packerl Imperial Bier geholt, samt einem Sackerl Chips, das ich aber kaum noch runterbringe, nach der Pizza und dem Bier. Bittesehr, ich habe ein paar der Dosen mit den Leuten hier geteilt und nicht alles allein gesoffen. Schließlich ist ja Weihnachten!

Einmal ordentlich strecken und einen Blick auf die Uhr. Jössas! Es ist erst sechs! Aber ich bin schon putz-munter und steh‘ auf. Mit meinem Kindle und einem Buch über Denkfehler, sitze ich im Vorraum des Hostels und warte, bis sich was rührt. Nach einer halben Stunde kommt der Chef, der sperrt den Laden auf und stellt einen Filterkaffee zum Durchlaufen hin. Als er fertig ist, sagt er, ich soll doch bitte zugreifen und ich freue mich überaus, denn ohne Kaffee tu ich mich schwer. Nach dem Häferl Kaffee wird Andrea munter, eine Amerikanerin, die auch bei uns im Schlafraum übernachtet hat. Sie meint, sie schaut zum Strand und fragt ob ich mitkomme. „Of course!“, ich hab ja sonst nix zu tun. Also spazieren wir am Strand von Samara dahin und treffen das deutsch-kanadische Pärchen von gestern Abend. Sie haben „Merry Christmas“ in den Sand geschrieben und fragen, ob ich Fotos von ihnen neben dem Text machen kann. Sie möchten nämlich gerne ein paar Weihnachtskarten versenden. Coole Idee! Die Fotos haben wir gleich erledigt.

Nach dem kurzen Spaziergang haben wir Hunger bekommen. So fragen wir die mexikanische Aushilfskraft im Hostel, ob sie uns ein nettes Lokal zum Frühstücken zeigen kann. Auf der Karte meines Handy loggen wir die Position ein und navigieren zu Fuß dorthin. Es sind schon ein paar Meter, aber nicht so weit. Das Lokal ist einfach, doch es schmeckt uns gut. Es gibt Reis mit Bohnen und ich hab mir noch Würstel dazu bestellt. Andrea und ich unterhalten uns über die Situation in den USA und sie fragt mich, was ich von ihrem Land halte. Ich habe nun ordentlich zu kämpfen, um eine diplomatische Antwort zu finden. Doch es gelingt und wir sind uns sogar einer Meinung. Sie kommt aus Vermont und meint, bei ihnen zuhause sei das alles komplett anders.

Andrea und ich gehen ins Hostel zurück. Mir fällt ein, dass ich noch eine SIM-Karte kaufen sollte. Wieder spreche ich mit Tania, ob sie eine Empfehlung hat, welche ich nehmen soll. Angie hat mir „Kölbi“ empfohlen, aber im Supermarkt nebenan gibt es nur „Claro“. Tania meint, ist alles das gleiche. Also gehe ich zum Supermarkt und komme mit der SIM-Karte wieder zurück. Ich bin heilfroh, dass Tania mir hilft, die Karte zu aktivieren. Allein hätte ich das nie geschafft. Es ist alles auf Spanisch und man muss am andere Ende auch noch mit einer Person sprechen. Da hätte ich alleine blöd dreingeschaut. Leider hab ich vergessen, Guthaben drauf zu laden. Das bedeutet, ich muss nochmal zurück zum Markt und mir die Karte von der Kassiererin aufladen lassen. So, passt! Alles erledigt!

Der Chef bestellt mir ein Taxi und ich werde zur vereinbarten Abholstelle gebracht. Sie liegt an einem Flussbett. Vor dem Flussbett steht ein Schild und auf dem Schild steht eines der lustigsten spanischen Wörter, die ich kenne: Cocodrilo. Doch in meiner Situation ist das nicht so lustig. Das Schild weist auf Krokodile hin, die sich hier im Fluss befinden.

Da das Wasser aber sehr seicht und das komplette Flussbett gut überschaubar ist, beschließe ich den Fluss zu überqueren. Schließlich warte ich schon 20 Minuten, ohne, dass jemand aufgetaucht ist. Ehe ich mich versah, kreisen mich plötzlich drei Krokodile ein, während ich genau in der Mitte des Flusses stehe. Sie sind nicht sehr groß, aber sie schauen hungrig aus! Ich schlage mit den Flip-Flops auf die Wasseroberfläche, um sie zu verscheuchen. Doch das macht sie nur noch aggressiver. Alter Schwede, was soll ich machen?! Um davonzulaufen ist das Wasser zu hoch – ich wäre zu langsam, sie würden mich einholen. Da kommt eines auf mich zu, doch es gelingt mir, im richtigen Moment den Schritt auf die Seite zu machen. Ich weiß nicht mehr genau warum, aber ich packe es von oben und habe es im Schwitzkasten. Es windet sich mit all seiner Kraft, schlägt mit seinem Schwanz wild um sich und … Natürlich ist das kompletter Blödsinn. Alles OK Mama, im Fluss war gar nix. Nur ein paar Algen. Die Krokos gibts aber wirklich, nur hab‘ ich keines gesehen.

Auf der anderen Seite gebe ich den Leuten noch zehn Minuten, wenn dann keiner kommt, gehe ich alleine zum Camp. Ich weiß wo es sein müsste und so weit ist es nicht – maximal ein Kilometer den Strand entlang.

Bevor ich aber alleine losgehe, kommt schließlich Roy mit seiner Familie daher. Er begrüßt mich, als er gerade von seiner Einkaufstour in Samara zurückkommt und seine Frau und seine beiden, kleinen Töchter stellen sich bei mir vor. Im Camp sind momentan zwei weitere Personen. Mathias, ein Engländer, der ein ganzes Jahr hier als „Trainee“ arbeitet und Chloe, eine Französin, die in Spanien lebt. Sie ist nur eine Woche als Freiwillige wie ich hier, was mich verwundert denn FirstHand hat mir gesagt, dass zwei Wochen das Minimum an Zeit ist, um freiwillig im Projekt mitzuarbeiten. Nichtsdestotrotz bin ich jetzt hier und ich freue mich schon auf die Zeit.

Chloe führt mich im Camp herum und erklärt mir, wie hier so manches abläuft. Dann gehen wir in den ersten Stock der Hütte, wo die Betten der Freiwilligen stehen. Roy und seine Familie schlafen in einem Haus neben dem ASVO Camp (ASVO ist der eigentliche gemeinnützige Verein, der sich um die Schildkröten kümmert – Asociación de Voluntarios para el Servicio en las Areas Protegidas). Ich darf mir ein Bett aussuchen und es mir gemütlich machen. Nachdem ich alles ausgepackt habe, was ja nicht lange gedauert hat, geht Mathias noch eine Runde mit mir. Er zeigt mir, wie das Klo und die Duschen funktionieren, wo man Wäsche waschen kann und wo Geschirr gewaschen wird. Alles ist darauf ausgelegt, Wasser zu sparen, denn es muss mühsam von einem Fluss in der Nähe hergepumpt werden. (Dort gibt es auch Krokodile!)

Nun steht auch schon das Mittagessen bereit. Carolina, Roys Frau, hat uns Spaghetti mit Paprika- und Fleischsauce gezaubert. Das Essen schmeckt gut! Carolina hat einen guten Job gemacht. Nach dem Essen gibt es noch eine Einführung von Roy. Wir sitzen im Kücheneck zusammen und er erzählt uns ein bisschen von der Geschichte des Camps. Früher gab‘s hier wirklich nix, erst nach einigen Jahren wurde dann Klo, Dusche, Küche usw. dazugebaut. Roy meint, er fühle sich im Vergleich zu früher wie in einem Fünf-Sterne-Hotel. Mathias fährt nun fort und zeigt mir, wie die Schichten der Nestbeobachtung eingeteilt werden und welche sonstigen Aufgaben im Camp jeden Tag rochieren. Dazu gehören Boden rechen, Schlafraum kehren oder nach Frühstück, Mittag- und Abendessen abwaschen. Ich übernehme heute die Schicht von 14:00 – 16:00 Uhr und die von 18:00 – 21:00 Uhr, in der die Nester der Schildkröten beobachtet werden.

Die Nester sind künstlich angelegt und in Raster, vergleichbar mit Excel, angelegt. In der Zeit, in der die Mütter die Eier am Strand in die gegrabenen Nester ablegen, werden diese schon während dem Legen von den Freiwilligen eingesammelt und in die geschützten Nester neben dem Camp zum Brüten gebracht und eingegraben. Es dauert um die 60 Tage, bis eines der Babys seinen Kopf das erste Mal aus dem Sand streckt. Danach wird es für die Arbeit in der Schicht interessant. Man muss alle 15 Minuten die Nester checken gehen, ob sich etwas tut. Die Nester sind an der Oberfläche mit Gittern kreisförmig eingezäunt, dass die Jungen nicht weglaufen und besser zusammengesammelt werden können. Jedes der Nester hat seine Historie. Die Daten, wann wieviele Eier hineingelegt wurden und an welchem Ort sie am Strand gefunden wurden, werden mitgeschrieben. Anhand des Datums kann man ungefähr voraussagen, wann es denn soweit sein könnte, dass die Kleinen schlüpfen. Für uns sind momentan zwei Reihen interessant. Die anderen sind noch zu frisch.

Bei der ersten Runde checke ich gemeinsam mit Mathias die Nester. In einem der Nester regt sich was! Eine frisch geschlüpfte Schildkröte gräbt sich gerade aus dem Sand aus und arbeitet sich mit ihren Flossen tapfer aus dem Nest. Das allerletzte Stück, meint Mathias, darf ich mithelfen, aber sonst soll ich bitte keines der Babies ausgraben. Verstanden! Außer dem einen kleinen Kerl ist keine Aktivität zu erkennen. Wir geben die Schildkröte in einen großen, gelben Kübel (ein Schaff‘l), wo wir zuvor den Boden mit einer dünnen Schicht aus feuchtem Sand versehen haben. Das Baby ist noch müde und total erledigt vom Ausgraben. Bevor wir es zum Strand bringen, darf es noch ein bisschen im Kübel rasten, bis es sich bewegt und beginnt, das Wasser zu suchen. Während dem Arbeiten mit den Tieren müssen wir einen Einweghandschuh tragen, um die Tiere nicht zu kontaminieren. Schließlich soll der Prozess trotz des Eingreifens des Menschen so natürlich wie möglich ablaufen. Nun trage ich meinen Fund auf der Tafel ein, mit Datum, Uhrzeit, Namen des Verantwortlichen für die Schicht, Anzahl der gefundenen Schildkröten, Spezies (in diesem Fall steht da „Lora“) und als letztes noch das Rasterfeld, aus dem ich die Kleinen gerade geholt habe.

Nach einer halben Stunde beginnt das Baby im Kübel, aktiv zu werden. Deshalb nehmen wir es samt diesen und tragen es zum Strand. Hier heben wir es vorsichtig heraus und es hält kurz Inne. Es muss seinen angeborenen Kompass auf „Wasser“ einstellen. Ich habe es dem Jungen leicht gemacht – es muss sich nicht viel herumdrehen. Es beginnt gleich auf‘s Wasser zuzukrabeln, muss aber zwischendurch immer rasten, weil es noch so klein und so müde ist. Dann kommt der erste Wellenausläufer. Doch es geht sich knapp nicht aus. Ein bisschen muss der Kerl noch weiter nach vorne. Den kleinen Flossen sieht man die Anstrengung an, doch als die jetzige Welle das Baby erwischt, beginnt es plötzlich unheimlich starke Schwimmbewegungen zu machen. Es ist noch so klein und gerade erst geschlüpft, doch es weiß sofort wo es hinmuss und dass wenn es mit Wasser in Berührung kommt sofort Schwimmen angesagt ist. Unglaublich! Es braucht noch eine Welle, um vom Sog in den Pazifik geholt zu werden. Jetzt ist es weg. Hoffentlich wird es von keinem Pelikan gefressen, die weiter vorne über dem Meer kreisen.

Ein tolles Erlebnis – genau deswegen bin ich hier! Aber immer noch verfolgt mich der Jetlag, weswegen ich mich jetzt zwei Stunden schlafen lege. Ich kann zum ersten Mal ausprobieren, wie denn das Schlafen neben dem Meer gelingt. Es gelingt mir gut! Das monotone Wellenrauschen wiegt mich in zwei Minuten ins Land der Träume. Herrlich!

Es ist nun Zeit, meine zweite Schicht für heute anzutreten. Ich löse dabei Chloe ab, bei der sich nichts getan hat. Um 18:15 Uhr kommt die nächste Schildkröte heraus. Es folgt die selbe Prozedur, wie beim ersten Baby.

Nun ist es 19:30 Uhr, als ich die Nester checke. Na servas! Hier steppt der Bär! Ich schlage Alarm und Chloe hilft mir, die Babies herauszuheben. „Dreißig, einunddreißig, …“ und noch kein Ende in Sicht. Erst die Nummer 53 ist die letzte Schildkröte für diese Runde. Im Kübel motivieren sie sich gegenseitig, wach zu werden. Während die einen schon wie wild strampeln, kommen die anderen erst langsam aus der Pendeluhr. Chloe und ich gehen mit dem Kübel zum Strand. Langsam kippen wir ihn und die Schildkröten kraxeln heraus. Einige von ihnen sind wahre Sprinter. Ohne mit dem Schwänzchen zu zucken, krabbeln sie in Baby-Höchstgeschwindigkeit zum Wasser. Manche von ihnen sind schon mit der ersten Welle weg, andere brauchen gar drei. Wir müssen so lange am Strand bleiben, bis das letzte das Wasser erreicht hat und verschwunden ist. Bei 53 Schützlingen dauert das etwas länger.

Nachts im Camp ist es finster, weil kein Strom. Den gibt es nur tagsüber mittels Solarzellen. Einzig am Esstisch unter den Schlafräumen steht eine Kerze. Die ist aber auch bald aus. Um eine neue anzuzünden habe ich keine Zeit und helfen tut‘s mir auch nix, weil ich eh wo anders herumwerke. Rund um mich knackst und kratzt es. Es sind tausende Einsiedlerkrebse unterwegs, die einen erstaunlichen Lärm nur durch ihr Herumkriechen erzeugen. Beim Schildkröten Hin- und Hertragen muss ich aufpassen, dass ich keinen zertrete. Einzig das schwache, rote Licht meiner Taschenlampe lässt mich den Untergrund untersuchen. Unsere Lampen haben nämlich rote Filter aufgesetzt, um die Tiere nicht zu irritieren. Sie können das rote Licht nicht wahrnehmen.

Im Laufe des Abends kommen noch zwei aktive Nester dazu. Mir wird in meiner kompletten Schicht kein einziges Mal fad. Teilweise sitze ich alleine am Strand und schaue manchmal über 40 Schildkröten zu, wie sie sich abraufen, ins Wasser zu kommen.

Es ist neun Uhr, doch leider kommt meine Ablöse nicht. Roys Frau sollte die nächste Schicht übernehmen, es kommt aber niemand. Ich fühle mich dennoch verantwortlich und bleibe hier. Drei Mal muss ich noch mit dem Kübel zum Meer laufen, weil immer noch Junge schlüpfen. Um halb elf kommt Chloe verschlafen herunter. Sie hatte sich mit Mathias ausgemacht, auf Patrouille zu gehen. Doch nachdem ich schon eineinhalb Überstunden gemacht habe, meint Chloe, ich soll schlafen gehen – sie und Mathias lassen den Strandstreifzug aus, weil sie mich ablösen möchte. So endet mein erster, ordentlicher Einsatz im Namen der Schildkröten, bei absoluter Dunkelheit und Rotlicht. Ich habe 176 Babies ins Wasser gebracht.

16 Gedanken zu „🔦 Das Camp und der erste Einsatz“

  1. Hallo!
    Crocodile Dundee lässt grüßen!! Die ersten beiden Sätze bei der Überquerung haben meinen Atem stocken lassen- ich musste mir, wieder einmal, vergegenwärtigen, dass du den Bericht ja im Nachhinein geschrieben hast!!
    Pass auf dich auf und viel Spaß noch mit den Schildis!!
    Mama

  2. Wann schreibst dein 1.Buch? Unglaublich wie du erzählst und deine Erlebnisse werden zu einem spannenden Abenteuer! Mir blieb fast der Atem weg,???‍♀️ bei den Krokodilen! Aber alles Gut und speziell die kleinen Schildkrötenbabys werden ganz toll von dir behütet! ??

  3. Ein Herzstillstand geht auf dich Krokodilumarmer ? – Bist du oag!
    Sehr lässig is auch deine neue Tätigkeit als Schildkröten-Hebamme, viel Spaß weiterhin!

  4. Hallo Crocodile Dundee mir ist es in der Masei Mara fast ähnlich ergangen. Ich lief an der Mara entlang als wie aus dem Nichts ein Kroko nach mir schnappte. In meiner Geistesgegenwart konnte ich das mindestens vier Meter lange Kroko beim Schwanz erwischen und an Festland schleudern. Nach einer kurzen Verfolgungsjagt ist es mir dann doch entwischt!

    1. Hey Rosie!! Glad to have you here with me online! Thank you so much! Best whishes to you as well! How are you doing? Did you recover ar least? BR Paul! ?

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