⛩ Yoshi‘s Island

Als ich gerade im Erdgeschoß vom Aufzug aussteige, treffe ich Sörs bei der Rezeption. Irgendwas bespricht er gerade mit der Angestellten. Ich stoße dazu und da schauen wir blöd: wir haben beim Buchen so sehr auf den Preis geachtet, dass wir vergessen haben, das Frühstück dazu zu nehmen. Wir müssen 1.100 Yen pro Person bezahlen und bekommen die Lizenz zum Frühstücken.

Außer Eierspeis und Speck gibt es nichts westliches. Die japanischen Speisen sind aber auch sehr OK, es gibt eine große Auswahl. Wir nehmen uns beide ein japanisches Curry, wozu es auch Reis und Salat gibt. Dass es Reis gibt, haben wir erst später bemerkt. Auch ein Nudelsalat wird aufgeladen. Es schmeckt alles sehr gut.

Um 09:00 haben wir uns mit Yoshi verabredet. Er ist ein Tourguide, der regelmäßig an Wochenenden Touristen gratis durch die Stadt führt. Dank Axel Schwab sind wir überhaupt erst auf die Idee gekommen, uns auf der Plattform TOKYO FREE GUIDE um einen persönlichen Startführer umzusehen. Im Vorfeld füllt man schon ein Formular aus, wo man seine Interessen und Essenswünsche bekannt gibt. Der Guide stellt dann anhand der Angaben eine maßgeschneiderte Tour zusammen. Wir haben fast alles angekreuzt, da wir einen guten Überblick über die Stadt bekommen und das Stadtleben möglichst facettenreich sehen möchten.

Yoshifumi Masuda heißt er, aber er meint, „Yoshi“ reicht. Wer muss hier nicht sofort an den Nintendo-Klassiker Super Mario denken. Super ist Yoshi auf alle Fälle, denn er holt uns schon mal pünktlich ab und präsentiert uns den perfekt geplanten Tagesablauf. Nach einer leichten Adaption starten wir zur U-Bahn, um uns Tickets zu besorgen. Wir kommen selbstverständlich auch für Yoshis Ticket auf und starten unsere Stadttour unter der Erde. Ich erspare euch die Beschreibung der Transfers und berichte über die einzelnen Sehenswürdigkeiten blockweise. Los geht‘s!

Hama-rikyu Garten

Als erstes zeigt uns Yoshi einen Park, der nicht weit von unserem Hotel entfernt ist. Er kommt hier circa zwei Mal im Jahr mit seiner Familie her, um ein bisschen Grün zwischen dem Beton zu genießen. In Summe ist er aber deutlich öfter hier, weil er mit den Touristen ebenso gerne durch den Park spaziert. Die Wege sind geschottert und die Grünflächen sind gepflegt. Betreten werden dürfen sie nicht.

Die schön geschnittenen Bäume haben Strohmanschetten um den Stamm gewickelt, dass sie von Ungeziefer schützen soll. Yoshi erklärt uns, dass es Kirschbäume gibt, die nicht wie andere Arten im Frühjahr blühen, sondern jetzt im Winter. Als Beweis zeigt er uns einen Baum, dessen zart-rosa-farbigen Blüten im tristen Grau-Grün-Braun rundherum eigenartig aussieht.

Eigenartig ist auch, dass rund um den Park die Hochhäuser empor ragen. Ich kann mir aber gut vorstellen, wie toll es hier im April sein muss, wenn alle Sträucher und Bäume ihre bunten Blüten präsentieren. Eine richtige Stadtoase.

Tsukiji Fischmarkt

Einen kurzen Fußmarsch entfernt ist der größte Fischmarkt der Welt (sagt man). Möchte man die geschäftigen Auktionen von fangfrischem Fisch und Meeresfrüchten sehen, muss man schon äußerst zeitig kommen. Dafür sind wir viel zu spät dran und so führt uns Yoshi durch die angrenzenden engen Gassen mit vielen Ständen der Endkundenverkäufer, die mit vielen Schildern und Marktschreiern Kunden anwerben.

Es gibt nicht nur Ware zum Weiterverarbeiten, sondern auch fertig zubereitetes Streetfood. Gleich beim Einbiegen in die erste Gasse kauft Sörs ein paar Stück Thunfischmaki. Sie werden vor unseren Augen frisch gerollt und geschnitten. Yoshi kümmert sich um die Bestellung und Zahlungsabwicklung.

Dann gehen wir weiter im Getümmel. Es sind so viele Leute unterwegs, dass man eher geschoben wird. Stehenbleiben geht nur mit eiserner Entschlossenheit. Bei dem Tunfischkopf müssen wir allein schon zwecks Foto stoppen.

Von überall her kommen verschiedene Gerüche. Manchmal fischelt es extrem und dann wieder riecht es herrlich nach etwas frisch zubereitetem. An einem Stand werden wir neugierig, was denn alles angeboten wird. Verschiedene Spieße bestückt mit Tintenfisch, Lachs, Muschel oder Aal. Sörs und ich entscheiden uns für den Aal. Ist ein bisschen fett, aber wahrscheinlich deswegen nicht so schlecht. Eine kulinarische Weiterbildung.

Tsukiji Hongwanji Tempel

Ebenso nur einen Steinwurf entfernt steht der Tsukiji Hongwanji Tempel, der der indischen Baukunst nachempfunden wurde. Yoshi fragt uns, ob wir drinnen beten möchten. Wir meinen „Ja, warum nicht.“, doch davor müssen wir uns noch rituell reinigen. Vor dem Tempel steht ein Brunnen, von dem wir mit Kellen Wasser schöpfen und uns damit die Hände waschen, sowie den Mund ausspülen. Nun sind wir bereit für den Tempel.

Drinnen riecht es nach Räucherstäbchen bzw. Weihrauch. Yoshi sagt uns, dass wir uns an dieser langen Schlange vor uns anstellen müssen, um dann selbst für ein paar Sekunden beten zu können. Nachdem Sörs und ich die Schlange sehen, lassen wir das lieber aus. So führt uns Yoshi nach vorne, in die erste Reihe. Vor dem Schrein beginnt gerade eine Zeremonie. Uns wird erklärt, dass es sich um eine Trauerfeier handelt, bei der die Angehörigen gemeinsam mit Mönchen für den Verstorbenen beten.

Rappongi

Unser Freund Yoshi bringt uns nun nach Rappongi. Dies ist der Stadtteil, in dem ich gestern Nachmittag schon war. Die Station ist direkt unter der Midtown Hall, in der ich mich jetzt schon auskenne. Wir drehen nur eine kleine Runde im und vor dem Gebäude ehe wir Yoshi bitten, dass er mit uns eine kurze Pause macht. Wir möchten uns gerne ein bisschen ausrasten und wenn möglich ein Bier dazu trinken. Also sucht Yoshi nach einer Bar. In der Midtown Hall gibt es aber sowas nicht, dass hätte ich ihm gleich sagen können – wir müssen raus. Er hat es auch schnell eingesehen und wir spazieren eine Gasse weiter. Hier werden wir fündig und kehren ein.

Auch Yoshi schaut durstig aus, weswegen wir ihn gerne auf ein Bier einladen möchten. Er meint, das geht nicht, weil er heute für uns Guide spielt. Doch wir sagen ihm, dass ein Bier nicht schaden kann und, dass wir wirklich gerne mit ihm anstoßen möchten. So lässt er sich kein zweites Mal bitten und bestellt auch ein Bier, wenn auch nur ein kleines.

Aoyama

Im Stadtteil Aoyama liegt das „Honda Plaza“. Hier wird drei Mal täglich eine Robotershow vorgeführt. Hauptdarsteller der Show ist „Asimo“. Es ist der wohl berühmteste, dem Menschen nachempfundene Roboter der Welt. Honda hat unheimlich viele Jahre Entwicklung in das Projekt investiert. Seine Robotikabteilung ist dem Unternehmen wichtig, da viele Entwicklungen Einzug z.B. in die Automobilsparte finden. Die Show ist witzig und dauert 20 Minuten. Der 1,30 m große Asimo zeigt was er kann. Sogar laufen (7 km/h schnell) und auf einem Bein hüpfen kann er. Es ist seltsam, wie flüssig die Bewegungen des Kerlchens sind. Eine beeindruckende, technische Vorstellung, die uns hier geboten wird. Sollte man gesehen haben, wenn man schon einmal hier ist.

Harajuku

Harajuku – ein junger, alternativer Stadtteil Tokyos. Hier dröhnt der Hip-Hop aus den Geschäften und ein lässig designtes Lokal reiht sich an das andere. Wir haben Yoshi gebeten, dass er mit uns Udon Nudeln essen geht. Und deswegen stehen wir vor genau so einem Restaurant, mitten in Harajuku. Es sieht leider so aus, als wäre kein Platz mehr, doch der Kellner bringt uns in den Keller, wo noch drei Tische stehen.

Yoshi bestellt Udon in Currysauce mit Rindfleisch, Sörs entscheidet sich für klassische Udon in klarer Suppe mit Rindfleischeinlage und ich wähle ebenso Udon in Currysauce mit panierter Hühnerbrust.

Bevor wir mit dem Essen starten, binden wir uns einen Latz für Erwachsene um. Schaut lustig aus, ist aber sehr wichtig, wenn man Udon isst. Die dicken Nudeln spritzen wie Kinder im Planschbecken, wenn man sie aus der Schüssel schlürft, oder sie wegen Tollpatschigkeit durch die Stäbchen zurück in die Sauce rutschen lässt.

Sie schmecken wirklich sehr gut! So eine Schale müssen wir uns diese Woche nochmal vergönnen.

Takeshita Straße

Nach dem Essen schleift uns Yoshi durch eine Einkaufsstraße, die sehr eng ist und in der sehr viele Menschen unterwegs sind. Die Takeshita Straße ist nämlich bei allen beliebt – bei Touristen sowie Einheimischen. Wir werden mit dem Menschenstrom mitgerissen. Es gibt kein Stehenbleiben oder Abbiegen. Widerstand ist absolut zwecklos. Du musst mit! „Hier muss ich die nächsten Tage nicht mehr herkommen!“, sage ich zu Sörs, während mir Hello Kitty Sackerl in die Kniekehlen geschwungen werden und mich shoppingsüchtige Teenagermädls mit einer Selbstverständlichkeit von links, rechts und vorne rammen.

Gut, dass wir nun am Ende der Straße sind. hier wird‘s ein bisschen lockerer und ich habe Zeit, ein Foto vom oberen Ende der Straße zu machen. Wer genau hinschaut, erkennt uns auf dem Live-Video-Banner oben im Bild.

Meiji Jingu Schrein

Direkt am Ende der Takeshita Straße beginnt der Zugang zum Meiji-Jingu Schrein. Und ab hier ändert sich plötzlich die Umgebung komplett. Aus Reizüberflutung wird Ruhe, aus Beton wird Wald. Wir befinden uns auf heiligem Boden. Die Schotterstraße durch den Wald ist breit und an den Seiten nur ein schmaler Streifen gepflastert. Dieser Streifen ist dafür vorgesehen, von den Menschen benutz zu werden. Der breite Weg dazwischen ist den Göttern vorbehalten. Nachdem uns Yoshi eingeweiht hat, fällt uns auf, dass tatsächlich nahezu nur Touristen in der Mitte gehen.

Wir passieren das zweite große „Torii“. Ein Torii ist ein symbolisches Tor, dass in Japan als Beginn eines neuen geographischen bzw. regionalen Abschnitts wie zB. als Tor zu einem neuen Bezirk steht, oder aber auch als Grenze zu einem spirituellen Bereich, wie in unserem Fall ein Schrein. Wichtig zu wissen ist noch, dass ein Torii auch materiell an seine Umgebung angepasst ist. Das Torii zum Meiji-Schrein steht im Wald, deshalb ist es aus Holz gefertigt.

Interessanter als der Schrein selbst ist das Rundherum und die Tatsache, dass sich der Schrein umgeben von dem herbstlich-winterlichen Wald mitten in der Metropole befindet!

Hier wagt Sörs einen neuen Versuch zu beten. Er und Yoshi waschen sich, wie wir es schon gelernt haben. Ich muss leider auslassen, da mir vom kalten Wasser sonst die Finger einfrieren würden. Yoshi zeigt ihm, wie man richtig vorgeht. Zuerst schupft man eine Münze zwischen die vielen Schlitze vor dem Schrein. Dann muss er sich zweimal verbeugen, zweimal klatschen und kann dann mit gefalteten Händen beten. Zum Abschluss verbeugt man sich noch einmal. Gut gemacht, Sörs! Ich hab‘ keinen Fehler gesehen.

Shibuya Kreuzung

Wo uns Yoshi nun hinbringt gibt es nicht nur die berühmteste Kreuzung Japans, sondern auch eine Statue zu Ehren eines weltbekannten Tiers. Die Rede ist von Hachiko, dem wohl treusten besten Freund des Menschen, den es jemals gegeben hat. Für alle, die den traurigen Film mit Richard Gere nicht kennen: Hachiko ist ein Hund japanischer Rasse, der nach dem Tod seines Herrchens noch jahrelang zum Bahnhof kam, in der Hoffnung er könne ihn empfangen und vom Bahnhof nachhause begleiten.

Yoshi bringt uns einen Stock höher in der Bahnstation. Von einem Verbindungsgang aus hat man einen guten Blick auf die Shibuya Kreuzung. Aaaaaalter!!! Das ist mit Abstand die ärgste Kreuzung, die ich jemals gesehen habe! Bei Grün für die Fußgänger strömen die unglaublichen Massen gegeneinander über die Straße, an fünf verschiedenen Stellen: links, rechts, oben, unten und diagonal. Wir bleiben so lange stehen, dass wir ungefähr fünf Übergänge mitbekommen. Yoshi spielt inzwischen mit seinem Handy. Er sieht das Spektakel bestimmt schon zum hundertsten Mal.

Videos von der Kreuzung:

Jetzt wollen wir selbst einmal drüber gehen – und zwar quer. Es ist ähnlich wie auf der engen Einkaufsstraße, durch die wir durchgeschoben wurden. Was hier dazukommt, ist der Gegenverkehr. Echt irre, wenn so eine Menschenmasse aufeinander zuläuft. Wie auf einem Konzert, bei einer „Wall of Death“.

Es ist wieder Zeit, den quirligen Yoshi zu bremsen. „Yoshi, we need a beer!“, das ist der Zauberspruch, um Yoshis Anker zu werfen. Als Hafen haben wir uns ein Irish Pub ausgesucht, dass zufällig genau vis-a-vis auf der anderen Straßenseite ist. Wir überreden Yoshi wieder zu einem kleinen Bier. Er freut sich sehr, dass wir ihn einladen.

Einmal haben wir jetzt noch die Chance, mit Yoshis Hilfe ein Ticket für den Shinkansen Zug nach Kyoto zu kaufen. Er geht mit uns zu einem Ticketdiskonter, der Restbestände verkauft. Hier kaufen wir ein Hin- und Retourticket inklusive Sitzplatzreservierung unter dem Regulärpreis eines Tickets ohne Reservierung. Hoffentlich sind das gültige Tickets, die wir da gekauft haben.

Nun ist es Zeit für die Rückfahrt zum Hotel. Wir verabschieden uns von Yoshi, der von 09:00 bis 19:00 Uhr unser persönlicher Guide in der Weltmetropole Tokyo war. Er hat sich wirklich Mühe gegeben, uns in der relativ kurzen Zeit den bestmöglichen Überblick über Stadt und Kultur geben zu können. Sörs und ich sind wirklich überaus zufrieden und froh, dass wir den heutigen Tag mit dem netten und bemühten Kerl verbringen durften. Beim Verabschieden überreicht ihm Sörs noch eine Dose Mozartkugeln. Die hat er ihm vom Flughafen in Wien mitgenommen. Ein feiner Zug, den Yoshi sehr zu schätzen weiß.

Sushi Bar

Wir sind nun wieder in unserem Viertel. Sörs möchte noch gerne eine Kleinigkeit essen. Auf der Daimon Straße gibt es eine Sushi Bar, an der wir uns direkt vor die Köche an die Theke setzen. Wir bestellen von der Foto-Karte und sehen zu, wie unsere Sushis frisch zubereitet werden. Es ist wirklich das beste Sushi, das wir jemals hatten.

Leider hat die Blechhumpenbar nicht offen, wie viele andere Lokale am Sonntag. Also gehen wir weiter zu einer anderen, in der wir wieder rausgeworfen werden, weil sie eine geschlossenen Gesellschaft bewirten. Wir kaufen Bier und Naschzeug in einem 24/7 Geschäft nahe unserem Hotel. Dort setzen wir uns noch in den Aufenthaltsraum und stoßen auf den ereignis- und erfolgreichen Tag an.

Tokyo ist wirklich eine Stadt der Extreme. Doch morgen steht schon ein anderes, großes Ballungszentrum Japans auf dem Programm – wir werden nach Kyoto fahren.

7 Gedanken zu „⛩ Yoshi‘s Island“

  1. Hallo Pauli & Georg!
    Ich freue mich für euch, dass ihr diese herrlichen Erlebnisse bei schönem Wetter und blauen Himmel genießen könnt. Pauli, deine hervorragenden Reiseberichte sind sensationell und sie sind es wert in einem Buch zusammengefasst zu werden. Jedenfalls lade ich dich schon heute ein im MUBA einen Vortrag über deine “Reise rund um den Globus” zu halten und freue mich schon darauf.
    Bei mir werden beim Lesen ebenfalls wunderschöne Erinnerungen an Japan wach.
    Ich wünsche euch noch weitere schöne Tage bei Sonnenschein in diesem wunderbaren Land mit vielen netten Menschen.
    Liebe Grüße!
    Hans

  2. Na bei dem vollen Programm wundert mich nicht, dass du gestern zu müde warst, um den Beitrag zu schreiben ? aber freut mich, dass ihr mit Yoshi so viel Glück hattet … wirkt sehr sympathisch, das Kerlchen.

    Als ich Yoshi mit dem Bier gesehn hab, hab ich gleich an Viktor in Neuseeland denken müssen, als dessen Augen nach einem Bier schon komplett rot waren .. vielleicht hat er ja deswegen so gezögert ?

    uuuund diese Menschenmasse auf der Kreuzung ist unglaublich, muss ja in Echt ja noch um einiges eindrucksvoller gewesen sein .. WOW! ?

  3. Yoshi’s Island? Na warte nur bis die Jasmin das sieht! 😀

    Ich finde die japanischen Gärten und Parks, die Umgebung der Schreine und vor allem die Torii absolut beeindruckend! (und ich glaube in Kyoto kommt da noch was?)

    Danke auch für den Lokus Bericht von gestern. Andere Länder, andere …. 😉
    Ich denke es gibt kaum ein Land auf das dies mehr zutrifft, als auf Japan.

    PS: Schöne Grüße an den Sörs, und viel Glück mit den Discount-Zugtickets! 😀

    1. Dere Werschi! ??‍♂️
      Hier ist wirklich vieles anders. Genau das macht‘s so spannend sich das anzuschauen. Torii kommen bestimmt noch ein paar 🙂
      lg!

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