{"id":744,"date":"2017-12-02T05:19:20","date_gmt":"2017-12-02T04:19:20","guid":{"rendered":"http:\/\/paulgrill.com\/reise\/?p=744"},"modified":"2022-01-27T21:42:05","modified_gmt":"2022-01-27T20:42:05","slug":"%f0%9f%94%8a-die-moenche-und-das-party-tuk-tuk","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/paulgrill.com\/reise\/2017\/12\/02\/%f0%9f%94%8a-die-moenche-und-das-party-tuk-tuk\/","title":{"rendered":"\ud83d\udd0a Die M\u00f6nche und das Party-Tuk-Tuk"},"content":{"rendered":"<p>Der Buddhismus ist mir seit der Nepalreise sympathisch. Hier im Land der Khmer sind die meisten Menschen Buddhisten. Es gibt auch viele Kl\u00f6ster, in denen M\u00f6nche leben, beten und lernen. So einen M\u00f6nch wollen wir heute kennenlernen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/paulgrill.com\/reise\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/img_9967.jpg\" \/><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Der gestrige Abend hat noch ein bisschen l\u00e4nger gedauert. Nach der Sperrstunde in der Soul Kitchen, hat und der Besitzer Rob gemeinsam mit seiner Freundin auf einen Schlummertrunk in eine Bar in der Nachbarschaft eingeladen. Der Eingang war winzig, aber einen Stock h\u00f6her gab&#8217;s eine riesige Terrasse mit noch einem Stock dar\u00fcber &#8211; hier stand eine Half Pipe <strong>#oida<\/strong>. Dort oben haben wir uns ein Stehseiterl geg\u00f6nnt und den Abend um circa halb drei beendet.<\/p>\n<p>Kevin war schon fr\u00fcher zuhause, weil er heute Morgen die verpasste Angkor Wat Sunrise Tour nachholt. Als ich um 11:00 Uhr aufstehe, ist er schon fast von der Tour wieder zur\u00fcck. Ich muss zuerst einmal was fr\u00fchst\u00fccken. Bis ich fertig bin ist es eh schon halb zw\u00f6lf. Ich spaziere zu unserem Fr\u00fchst\u00fcckslokal und winke auf dem Weg die l\u00e4stigen Tuk-Tuk Fahrer automatisiert ab. Gerne h\u00e4tte ich ein Shirt gekauft, wo gut lesbar \u201eNo, thank you!\u201c oben steht &#8211; Marktl\u00fccke!<\/p>\n<p>Zum Fr\u00fchst\u00fcck gibts heute Kaffee, einen Schoko-Shake und frittierte Fr\u00fchlingsrollen. Ich hoffe, dass nach dem Essen mein beleidigtes Genick besser wird, denn es frisst sich schon zu leichtem Kopfschmerzen hinauf. Besser wird\u2018s auch nach dem Essen nicht, aber zumindest auch nicht schlimmer. Gerade fertig mit dem Essen, schreibt mir Kevin, der von seiner Tour zur\u00fcckgekommen ist. Ich gebe ihm meine Koordinaten durch und er taucht rechtzeitig zur dritten Wiederholung der selben Ed Sheeran Platte auf. Ich sage der Kellnerin, dass mich die Endlosschleife fertig macht und sie mittlerweile den zum vierten Mal angespielten Song endlich weiter schalten sollen.<\/p>\n<p>Kevin erz\u00e4hlt von einer erfolgreichen Tour mit dem selben Guide, der auch meine Tour machte. Er hatte auch das Gl\u00fcck, eine kleine Touristengruppe an diesem Tag erwischt zu haben. Auch er isst hier etwas deftiges und muss erst einmal ins Bett. Die Tour hat auch bei ihm um 4:00 Uhr begonnen und acht Stunden gedauert. Wir zahlen und gehen.<\/p>\n<p>Auch noch m\u00fcde versuche ich ein oder zwei Stunden Schlaf zu finden. W\u00e4hrend Kevin sofort wegkippt, liege ich mit aufgerissenen Augen im Bett. Das Genick bringt mich um. Also Plan\u00e4nderung: ich geh\u2018 massieren. Gl\u00fccklicherweise muss ich daf\u00fcr nur bis zu Rezeption gehen. Ich buche eine Stunde Massage &#8211; sofort. Die Rezeptionistin telefoniert und nach nicht einmal zehn Minuten kommt eine Dame. Ich dachte, wir gehen jetzt in ein Massagezimmer, wo sie f\u00fcr solche F\u00e4lle einen Massagetisch stehen haben. Doch das haben sie nicht. Stattdessen wird und ein normales, leeres Zimmer aufgesperrt und ich soll mich auf\u2018s Bett legen. Komische Geschichte, aber ich mach\u2018s halt, nachdem ich mich bis auf die Unterhose ausgezogen habe. Ich liege am Bauch, aber sie deutet, dass ich mich drehen muss. Gut, dreh\u2018 ich mich nochmal. Aber geht\u2018s jetzt endlich los?<\/p>\n<p>Die junge Dame mit der schmutzigen Fila-Jogginghose kommt auf das Bett und beginnt mein Bein zu bearbeiten. Endlos &#8230; und eher streichelnd. Nagut, die Beine sind mir eh nicht so wichtig, sie muss sich im Schulter und Nackenbereich bem\u00fchen. Bis wir aber soweit sind, kommt noch das andere Bein, die Arme und H\u00e4nde, aber nur ein Fu\u00df, denn den zweiten hat sie vergessen. Eh wurscht. Sie deutet \u201eumdrehen\u201c. Aber jetzt! Bitte massier\u2018 jetzt g\u2018scheit!<\/p>\n<p>Leider nein. Nachdem sie minutenlang auf den selben Stellen dr\u00fcckt, sage ich und zeige ihr, wo sie soll. Sie checkt\u2018s nicht. Ich sag\u2018s und deute noch einmal. Sie checkt\u2018s nicht. So geht das eine Weile. Dann soll ich mich aufsetzen. Sie will den Kopf massieren, ich sag \u201enein, nur links oben\u201c. Sie massiert dann irgendwann trotzdem den Kopf, sagt dann, dass sie fertig ist und verl\u00e4sst fluchtartig das Zimmer. Noch nie waren acht Dollar do schlecht investiert.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck am Zimmer wecke ich Kevin. Wir werden gleich f\u00fcr unsere M\u00f6nch-Session abgeholt. Vor dem Haus wartet Sok auf uns. Wir haben extra gebeten, dass wieder er geschickt wird, um die Tour zu machen &#8211; und es hat geklappt! Diesmal reiten wir mit einem Tuk-Tuk aus. Zuerst halten wir an einem Tempel, wo gerade reges Treiben herrscht. Viele Bescher z\u00fcnden R\u00e4ucherst\u00e4bchen an und waschen den Buddhastatuen die H\u00e4nde, um danach die Tropfen des nun heiligen Wassers mit einer Schale aufzufangen. Beim Verlassen spenden wir einen kleinen Betrag. Das ist hier so \u00fcblich.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/paulgrill.com\/reise\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/img_9962.jpg\" \/><\/p>\n<p>Um\u2018s Eck ist ein Stand, wo Opfergaben verkauft werden. Keine Ziegen oder Menschen (\ud83d\ude31), sondern Lotusblumen, R\u00e4ucherst\u00e4bchen und lebendige Spatzen. Ich habe leider nicht genau mitbekommen, wof\u00fcr man die V\u00f6gel braucht, aber es hat irgendwas mit Gl\u00fcck zu tun, wenn man einen kauft und freil\u00e4sst. Wir kaufen an einem Stand ein B\u00fcschel Lotusknospen und R\u00e4ucherst\u00e4bchen, da wir die sp\u00e4ter brauchen werden. Nun ruft Sok den Tuk-Tuk-Fahrer an, der in der Zwischenzeit an einem anderen Ort geparkt hat.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/paulgrill.com\/reise\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/img_9963.jpg\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/paulgrill.com\/reise\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/img_9964.jpg\" \/><\/p>\n<p>Wir fahren zu einem gr\u00f6\u00dferen Tempel in der N\u00e4he. Hier werden wir von einem M\u00f6nch empfangen, der uns in den Tempel bittet. Sok war f\u00fcnf Jahre selbst M\u00f6nch und erkl\u00e4rt uns, wie wir uns auf den Teppichen hinknien sollen. Vor uns steht ein gro\u00dfer Buddhaschrein und dazwischen knien nun zwei M\u00f6nche in ihren orangenen Ordensgew\u00e4ndern. Wir m\u00fcssen nun mitgebrachten Blumen und R\u00e4ucherst\u00e4bchen gemeinsam mit einer Geldspende in eine goldene Schale legen und gemeinsam den M\u00f6nchen \u00fcberreichen. Sie nehmen die Gabe an und bedanken sich nickend. Einer der beiden fragt, wo wir herkommen, wie lange wir schon da sind &#8230; Smalltak mit einem M\u00f6nch. Er zeigt uns, wie wir die H\u00e4nde falten sollen und genau so machen wir es auch. Jetzt sollen wir die Augen schlie\u00dfen. Wir werden nun von den buddhistischen M\u00f6nchen gesegnet. Wir konzentrieren uns auf deren Stimmen, die Gebete und W\u00fcnsche in der Sprache \u201ePali\u201c sprechen. Monoton und teilweise zweistimmig beten die beiden fast zwei Minuten lang f\u00fcr unser Gl\u00fcck, eine sichere Reise usw. &#8230; Obwohl wir kein Wort verstehen, sp\u00fcren wir die spirituellen Vibes, die die beiden in die Halle sprechen. W\u00e4hrend dem Sprechgesang spritzen sie Weihwasser auf uns.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/paulgrill.com\/reise\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/img_9966.jpg\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/paulgrill.com\/reise\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/img_9969.jpg\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/paulgrill.com\/reise\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/img_9973.jpg\" \/><\/p>\n<p>Zum Abschluss der Zeremonie bekommen wir rote Armb\u00e4nder aus Wolle umgebunden, sodass wir das Gl\u00fcck und die W\u00fcnsche der Segnung noch ein paar Tage oder Wochen mit uns mittragen. Wir bedanken uns bei den M\u00f6nchen und Sok dreht mit uns noch eine Runde im Innenhof des Klosters, wo sich auch eine Schule befindet. Die Kinder verbringen den Tag neben den M\u00f6nchen in einem einzigartigen Miteinander.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/paulgrill.com\/reise\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/img_9972.jpg\" \/><\/p>\n<p>Am Ende der Tour laden wir Sok noch auf ein Bier ein. Er w\u00fcrde gerne eines auf der Pub Street trinken, da sein B\u00fcro gleich um die Ecke ist. Beim Bier erz\u00e4hlt Sok noch viel Privates. Wir wissen es zu sch\u00e4tzen, dass er w\u00e4hrend wir gem\u00fctlich zusammensitzen so offen und locker mit uns \u00fcber sein Privatleben spricht. Nach dem Bier verabschiedet er sich und geht in das B\u00fcro seiner Agentur. Auch wir schlagen die Richtung unseres Hotels ein.<\/p>\n<p>Nach kurzer Rast und Dusche wollen wir den letzten Abend, an dem Kevin und ich unsere Reise gemeinsam unternehmen, in unserer Stammbar einl\u00e4uten. Da kommen unsere steirischen Bekanntschaften Anna und Laura, die genau so hungrig wie wir sind. Sok hat uns vorhin ein Lokal empfohlen, in dem wir Abendessen m\u00f6chten. Der Weg dorthin ist uns mit unserem Hunger zu weit zum Laufen, weswegen wir ein Tuk-Tuk nehmen.<\/p>\n<p>Doch das Tuk-Tum ist kein gew\u00f6hnliches Tuk-Tuk. Es handelt sich um ein Party-Tuk-Tuk! Rundherum sind Discolichter angebracht, die in allen Farben leuchten. Es spielt auch Musik, die \u00fcber ein Tablet gesteuert wird. Der Fahrgast kann von einer Playlist ausw\u00e4hlen, was gerade aus den Lautsprechern dr\u00f6hnt. Unser Fahrer gibt uns kurz vor der Abfahrt noch ein Mikrofon in die Hand &#8211; wir sollen mitsingen und unseren Spa\u00df mit den Passanten teilen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/paulgrill.com\/reise\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/img_9992.jpg\" \/><\/p>\n<p>Lustig wie wir drauf sind, lassen wir uns vom Wahnsinn des Fahrers anstecken, der \u00fcbrigens ein Headset hat und die ganze Fahrt \u00fcber nicht mit Partymotivation geizt. So etwas haben selbst die Kollegen der restlichen Tuk-Tuk-Fahrer selten gesehen. Wir fahren mit Discolicht, Mikrofon und dem laut aufgedrehten Lied \u201eBlue\u201c von Eiffel65 in flotter Schrittgeschwindigkeit durch die Touristengassen. Die Blicke sind auf uns gerichtet und an einer Kreuzung mache ich die Durchsage durchs Mikrofon: \u201eLadies and Gentlemen, this is the Party Tuk-Tuk! Woop! Woop!\u201c Wir schalten die Musik weiter auf eine asiatische Disco-Pop-Band und fahren genau so vor dem Restaurant vor, indem momentan nur Einheimische sitzen. Sensationeller Auftritt! Anna versinkt im Boden. Wir steigen aus, bezahlen und bekommen noch Visitenkarten, um die n\u00e4chste Tour zu buchen. Zum Tuk-Tuk gibt\u2018s \u00fcbrigens eine eigene Website:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.rockandrolltuktuk.com\">http:\/\/www.rockandrolltuktuk.com<\/a><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/paulgrill.com\/reise\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/img_9997.jpg\" \/><\/p>\n<p>Im Lokal bereitet man seine Speisen \u00e4hnlich wie bei einem Raclette bzw. Fondue zu, wobei es doch nicht wirklich mit einem der Tischkocher vergleichbar ist. Es ist ein gasbetriebener Kocher, auf dem man in der mittigen Kuppel sein Fleisch br\u00e4t. rundherum ist &#8211; wie ein Burggraben &#8211; eine mit Wasser gef\u00fcllte Rinne. In diese rinnt dann der Bratensaft von der Kuppel und die die Nudeln, die man dann im Wasser rundherum kocht, nehmen den w\u00fcrzigen Geschmack dieser Suppe an. Die Zutaten zum Kochen nehmen wir uns von einem Buffet hinter uns. Hier gibt es alles, was das Herz begehrt. Diverse rohe Fleischsorten, Muscheln, Nudeln, Saucen und sogar das Gem\u00fcse kann man sich selbst auf einem Brett so klein hacken, wie man m\u00f6chte. Eine super Geschichte!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-743\" src=\"http:\/\/paulgrill.com\/reise\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/img_9999.jpg\" width=\"1500\" height=\"1000\" srcset=\"http:\/\/paulgrill.com\/reise\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/img_9999.jpg 1500w, http:\/\/paulgrill.com\/reise\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/img_9999-300x200.jpg 300w, http:\/\/paulgrill.com\/reise\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/img_9999-768x512.jpg 768w, http:\/\/paulgrill.com\/reise\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/img_9999-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 1500px) 100vw, 1500px\" \/><\/p>\n<p>Nach dem Essen gehen wir zu Fu\u00df in die Innenstadt zur\u00fcck. Der Verdauungsspaziergang tut gut &#8211; ich hab\u2018 mich, wie bei jedem Buffet \u00fcblich, komplett \u00fcberfressen. Mit einem Boxenstop bei einem Eis- und Palatschinkenstand, kommen wir in die Gasse, in der viele Massagen angeboten werden. An einem Stand halten wir und lassen uns um drei Dollar eine halbe Stunde lang unsere F\u00fc\u00dfe massieren. Wir liegen dabei auf einer h\u00f6lzernen Gartenliege. Es werden auch die Waden massiert und zum Abschluss jeden Fu\u00dfes zieht der Masseur an den einzelnen Zehen, bis sie knacksen. Ein komisches Gef\u00fchl, tut aber nicht weh. Wir sind fertig und verlassen den Open-Air-Massagesalon direkt an der Stra\u00dfe.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/paulgrill.com\/reise\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/img_0003.jpg\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/paulgrill.com\/reise\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/img_0008.jpg\" \/><\/p>\n<p>Zuerst statten wir Rob einen Besuch in der Soul Kitchen ab und gehen nach Sperrstunde, um kurz nach Mitternacht, noch einmal im die Roof-Top-Bar mit der Half Pipe. Es war ein gem\u00fctlicher letzter Abend gemeinsam. Laura und Anna schauen sich die n\u00e4chsten Tage noch ein wenig vom Land an und fahren morgen mit dem Bus weg. Kevins Flug geht auch schon morgen. Er wird aber die n\u00e4chsten vier Tage noch in Phu Quoc, Vietnam verbringen und sp\u00e4ter \u00fcber Hanoi heimfliegen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/paulgrill.com\/reise\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/img_0005.jpg\" \/><\/p>\n<p>Es ist echt Wahnsinn, wie die drei Wochen verflogen sind. Vor Kurzem haben wir uns erst in Moskau am Flughafen kennen gelernt und jetzt ist die gemeinsame Zeit schon wieder um. Es ist erstaunlich, wie gut wir miteinander auskamen, obwohl wir uns zuvor quasi gar nicht kannten. Aus einem Reisebuddy von der Onlineplattform ist ein super Kollege (so sagt man in Basel) geworden, mit dem ich drei extrem l\u00e4ssige Wochen in Vietnam und Kambodscha verbringen konnte. Wir werden n\u00e4chstes Jahr definitiv ein Treffen im Burgenland, sowie in Basel arrangieren. Lieber Kevin, danke f\u00fcr die super Begleitung, den unheimlichen Spa\u00df, den wir zusammen hatten und die teilweise argen Geschichten, die wir gemeinsam erlebt haben und die uns noch lange Gespr\u00e4chsstoff bieten. Ich w\u00fcnsche dir eine gute und sichere Weiter- und Heimreise!<\/p>\n<blockquote><p>Bis bald, Kumpel!<\/p><\/blockquote>\n<p>W\u00e4hrend ich den Beitrag noch einmal durchlese, bevor er online geht, merke ich erst, wieviel wir heute schon wieder erlebt haben: Katastrophenmassage, M\u00f6nchssegnung, Party-Tuk-Tuk, Einheimischenessen, Fu\u00dfmassage im Freiluftsalon, gem\u00fctlicher Ausklang in der Soul Kitchen und X-bar. Und das Beste: es war in keinem Moment Stress dabei.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Buddhismus ist mir seit der Nepalreise sympathisch. Hier im Land der Khmer sind die meisten Menschen Buddhisten. 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So einen M\u00f6nch wollen wir heute kennenlernen.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"inline_featured_image":false,"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"post_mailing_queue_ids":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/paulgrill.com\/reise\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/744"}],"collection":[{"href":"http:\/\/paulgrill.com\/reise\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/paulgrill.com\/reise\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/paulgrill.com\/reise\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/paulgrill.com\/reise\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=744"}],"version-history":[{"count":6,"href":"http:\/\/paulgrill.com\/reise\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/744\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2194,"href":"http:\/\/paulgrill.com\/reise\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/744\/revisions\/2194"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/paulgrill.com\/reise\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=744"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/paulgrill.com\/reise\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=744"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/paulgrill.com\/reise\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=744"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}