Auch die Philippinen weinen bei unserer Ausreise. Dabei gab es doch ein paar Beziehungsprobleme zwischen dem Land und uns. Alles in allem überwiegen aber die positiven Eindrücke der letzten zwei Wochen.

Auch die Philippinen weinen bei unserer Ausreise. Dabei gab es doch ein paar Beziehungsprobleme zwischen dem Land und uns. Alles in allem überwiegen aber die positiven Eindrücke der letzten zwei Wochen.

Zu einer meiner Schwächen zählt es, dass ich auf Anhieb mit fremden Leuten nicht so schnell warm werde. Meist übernimmt Pauli den Part des Kennenlernens und des Vorfühlens & ich lehne mich derweil zurück und schau, was dabei rauskommt.

Gestern hatte ich meinen Durchhänger. Klares Wasser, viele Fische, einige Schildkröten und trotzdem schlecht drauf. Man sollte meinen, das wäre nicht möglich, doch gestern war es wirklich so. Ich war schon kurz davor, den letzten Tauchgang nicht zu machen, aber Bernie hat mich überredet. Danke Bernie!

Leider hat auch das schönste Tauchen mal ein Ende. Und weil ich heute einen Durchhänger hab und vom ersten Tauchgang bis jetzt nur schlecht drauf war/bin, kann ich leider “nur” einen Fotobeitrag bieten. Morgen dann ein paar Worte zum heutigen Tag. Genießt die letzten Unterwasserfotos aus den wunderschönen Gewässern der Philippinen! 🙋🏻♂️

Wer gerne Bilder schaut – bitte sehr – heute gibt’s sau viel‘ Fotos – wie in der Kronen Zeitung! Es hat schon Vorteile, wenn man das einzige Taucherpärchen im Resort ist. Man kann sich gemeinsam mit der unglaublich flexiblen Basisleitung und Mannschaft maßgeschneiderte Ausflüge herrichten lassen. Auch zeitlich richtet man sich nach uns. Das ist herrlich! Wir fühlen uns pudelwohl!

Heute habe ich die Nacht ohne Unterbrechungen überstanden. Mir gehts wieder einigermaßen gut, doch müde bin ich. Frühstück beginnt heute erst um 09:30 Uhr bei uns. Danach muss ich mich nochmal hinlegen und Bernie kann endlich ihre ersehnte Massage genießen. Sie sagt, es ist die Beste, die sie jemals hatte!

Bernie und ich gehen Frühstücken. Es gibt die gleiche Karte wie auf Malapascua. Ich habe aber so gut wie keinen Hunger und freue mich schon viel mehr aufs Tauchen. Auf das Boot bin ich auch schon gespannt.

It was the summer of ’17 … ich kann mich noch gut daran erinnern, als Pauli mir von seinen Reiseplänen erzählte. Es war ein Donnerstag im August.
Seit Wochen lag eine drückende Hitze über Österreich und ich hab wie an fast jedem Abend nach der Arbeit meine Runden im Pool der Schwiegereltern gedreht.

Bernie und ich sitzen bereits im Taxi, das uns zum Fährhafen bringt. Der Fahrer hat vom Radio auf CD gewechselt. Während Enrique Iglesias „Hero“ singt, lassen wir die vergangene Woche revue passieren.

Beim Aufstehen tun wir uns beide nicht so leicht. Aber irgendwie muss man sich aufraffen, sonst verpasst man garantiert etwas! Also treffen wir uns beim Frühstück mit Maarit. Heute gibt es kein Buffet, sondern eine Karte, von der wir unser Essen bestellen können. Die Mädls entscheiden sich für ein Müsli und ich für einen dicken Pancake mit Schokosauce.
