Eine weitere Woche neigt sich dem Ende zu und somit auch meine Zeit in Kambodscha. Ich möchte auch nach dem Aufenthalt im Land der Khmer eine Art Zusammenfassung der letzten Tage machen. Doch zuvor noch ein paar Zeilen zum gestrigen Tag.

Eine weitere Woche neigt sich dem Ende zu und somit auch meine Zeit in Kambodscha. Ich möchte auch nach dem Aufenthalt im Land der Khmer eine Art Zusammenfassung der letzten Tage machen. Doch zuvor noch ein paar Zeilen zum gestrigen Tag.

Der Buddhismus ist mir seit der Nepalreise sympathisch. Hier im Land der Khmer sind die meisten Menschen Buddhisten. Es gibt auch viele Klöster, in denen Mönche leben, beten und lernen. So einen Mönch wollen wir heute kennenlernen.

Endlich ist es soweit! Ich darf selbst ein Motorrad lenken. Die heutige Tour beginnt relativ christlich um viertel neun. Der Kanadier Scott leitet die Tour, die durchs kambodschanische Hinterland führen soll. Bei der Abholung fahren zwei Motorräder vor, wobei bei einem schon eine Person als Beifahrer drauf sitzt.

Vor dem Schlafengehen habe ich mir diesmal die Ohropax reingestopft und wache deshalb deutlich erholter auf! Es ist der erste Tag ohne Plan oder Termin. Wir machen uns fertig und verlassen pünktlich zum Ende der Frühstückszeit das Zimmer.

Diesmal starten Kevin und ich die Tour zu zweit. Um 08:30 Uhr gabelt uns erneut ein Touristen-Mini-Bus auf. Der Guide spricht super Englisch und noch dazu ist die Gruppe mit sechs Personen sehr klein. Heute steht der Tonle Sap See und eine Fahrradtour durch ländliche Dörfer am Plan.

Weltkulturerbe. Weltklasse. Angkor, Wat für’ne Anlage! Für heute steht der Wecker auf 03:10 Uhr, um rechtzeitig für die Abholung der Tour fertig zu sein. Die heutige Tour wird aber ohne einen der gebuchten Teilnehmer stattfinden.

Vietnam kommen die Tränen, bei unserer Ausreise. Kein Wunder, wir verstanden uns sehr gut und der Abschied ist hart! Während der Himmel seine Schleusen offen hat, warten wir im Trockenen auf unseren verschobenen Flug nach Siem Reap, Kambodscha.
