🇨🇷 Costa Rica, ein Resümee

Der Tag beginnt für mich noch früher als in den zwei Wochen Schildkrötencamp. Ich stehe um 03:40 Uhr auf, da mein Bus schon um 04:30 Uhr in Samara abfährt. Weil ich schon am Abend alles eingepackt hatte, hat mir Nick sein Ladekabel geborgt. Ich hänge in der Früh‘ mein Handy ab und stecke seines an. Er schläft währenddessen gut und verabschiedet haben wir uns gestern schon.

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🌿 Der letzte Tag in CR

Lottie, Mati und ich essen noch gemeinsam zu Mittag in unserem „Stammlokal“. Danach schauen wir noch ein paar Geschäfte durch und stoppen beim Supermarkt. Die beiden kaufen ein paar Sachen für sich und begleiten mich dann zu meinem Hostel, das auf der selben Straße liegt. Der Abschied ist schon ein bisschen traurig, da wir uns womöglich nie mehr wieder sehen werden. Doch wir haben zwei lustige und interessante Wochen gemeinsam verbracht, die ich sicher nicht vergessen werde.

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🐢 Tschüss, ihr Kröten!

In der Nacht zieht ein so starker Sturm auf, dass wir kaum ein Auge zumachen. Der Wind fegt durch das Camp und lässt einige Gegenstände herumfliegen und umfallen. Unser Schlafbereich ist offen und deswegen geschieht hier oben genau dasselbe. Die Wellbleche, die das Dach der Hütte bilden, scheppern so stark, als würden sie jeden Moment abheben und uns einen open air Schlafraum bescheren. Fenster haben wir ja jetzt schon keine.

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💬 Mati kommt zu Wort

I was conceived somewhere over deep waters which I’ve always felt made me a changeling child of the sea, and fills me with a quiet melancholy when I’m away from it. Through a lucky twist of fate when I came to be I would call home the sail boat my parents worked on, my dad’s first captaining position and my mum the chef. As a result I spent my formative years plunged deep in the reefs and rainforests of Central American nature, far from the wild hum of cities and people, for the most part anyway.

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🏄🏻‍♂️ Let‘s go surfin‘

Es ist der letzte Tag im Jahr und wir dürfen heute aufstehen, wann wir wollen. Keine Morgenarbeit. Nicht, weil es der 31.12., sondern weil es jeden Sonntag so ist. Lottie, Mati und ich vereinbarten untereinander sieben Uhr als Verbandszeit und frühstücken gemeinsam. Wir haben heute Ausgang und möchten nach Samara gehen. In den letzten beiden Tagen habe ich eine Einkaufsliste geschrieben, mit Artikeln wie zum Beispiel Gummibären, Duschgel, Zahnpasta, oder eine Rolle Schnur, um an meinem Sessel weiter arbeiten zu können.

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👃🏼 Nasenbärige Erlebnisse

Kaum schlafen gelegt, läutet schon der Wecker. Es kommt jedoch nicht unerwartet, ich wachte schon vorher ständig auf und deswegen bin ich schon darauf eingestellt. Heute Nacht haben mich an den Armen und Händen drei oder vier Gelsen erwischt, obwohl ich mich vor dem Niederlegen immer mit dem Gelsenspray einsprühe.

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💪🏼 Ich, Hausmann und Hebamme

Der Tag im Camp beginnt früh, weil wir anstrengende Arbeiten nur in den kühlen Morgenstunden machen können. Um halb sechs treffen wir uns herunten und trinken erst einmal einen Kaffee. Der wird durch einen Textilbeutel gefiltert. Vielleicht war das mal eine Socke – wer weiß. Ich find‘s lustig und der Kaffee schmeckt gut. Mathias sagt, dass wir heute ein künstliches Nest ausheben und für weitere Eiablagen gewappnet zu sein.

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🔦 Das Camp und der erste Einsatz

Eddie, der Taxifahrer holt mich pünktlich um 11:30 Uhr ab und fährt mich durch die Straßen San Joses zum Busbahnhof. Er hat mir bereits im Vorhinein ein Ticket besorgt, das er mir schon gestern bei der Abholung vom Flughafen überreicht hat. Ich kaufe nur noch schnell etwas zu trinken und stelle mich dann in die Schlange, die vor dem Drehkreuz auf den Bus nach Samara wartet.

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🇨🇷 Servus, Costa Rica

Ich bin gut in Costa Rica angekommen, doch anfangs wär ich fast nicht aus Japan rausgekommen. Leider fehlte mir die Info, dass ich den ESTA-Antrag für die Einreise in die USA ausfüllen muss. Unwissenheit schützt bekanntlich nicht vor Einreiseverbot. Also schickte mich die Dame vom Schalter in eine Ecke, um noch schnell das Online-Formular auszufüllen.

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