Wir sind so viel unterwegs, schreiben müsste ich zwischen 02:00 und 07:00 Uhr. Unmöglich. Deswegen gibts heute die Zusammenfassung der vergangenen beiden Tage. Die Stadt ist so crazy und doch total organisiert und diszipliniert – es ist unbeschreiblich.

Wir nehmen uns das Buch von Axel Schwab „Labyrinth Tokio“ her und suchen eine Tour aus. Axel hat in seinem Buch 38 Touren in verschiedenen Stadtvierteln zusammengestellt und gibt dabei Hintergrundinfos zu den Sehenswürdigkeiten, die auf der Route liegen und organisatorische Hinweise wie z.B. Eintrittspreise oder Anreise mit der U-Bahn.
Wir wählen die Tour #21 „Der Tempelbezirk Asakusa“. Hauptattraktion der Route ist der Senso-ji-Tempel. Die berühmtesten Fotomotive sind die übergroßen Lampions, die in den noch viel größeren Toren hängen. Eine schön hergerichtete Straße, gesäumt mit kleinen Läden, führt vom Kaminari-mon Tor bis zum Hauptschrein.



Von dort aus kommen wir an einem kleinen Vergnügungspark vorbei und dann an einem Handwerksmuseum, in dem verschiedene japanische Produkte ausgestellt werden. Am Rückweg zur U-Bahnstation gehen wir durch eine Einkaufspassage, wo eine Frau mit einer lebendigen Eule auf dem Arm für ein Eulen-Café wirbt. Da kann man reingehen, unter Eulen zwei doppelte Espresso genießen und danach koffeingedoped mit ebenso großen Eulenaugen wieder rausgehen.

Dieses Lokal lassen wir aus und gehen stattdessen in ein Running-Sushi Restaurant in der selben Straße. Sörs und ich sitzen nebeneinander vor dem Förderband wie an einer Bar. Der Kellner stellt die Weiche des Förderbandsystems um, sodass die kleinen Teller auch an uns vorbeifahren.

Jede Tellerfarbe hat einen anderen Preis. Die weißen sind die günstigsten und die silbernen eher teuer. Es gibt dann noch schwarze Teller, die muss man jedoch bestellen, da die wirklich schweineteuer sind. Auf jedem sind zwei Stück drauf, was sich perfekt zum Teilen eignet. Nebenbei schreibe ich die Liste mit, welche Sushis wir uns vom Band nehmen:
- Garnelen
- Aal
- Eismeergarnelen
- Thunfisch
- Meeresfrüchtesalat im Algenblatt
Ich muss wohl nicht extra erwähnen, dass wir nicht zu bremsen sind. Daher geht es munter weiter im Programm:
- Sepia
- Thunfischmakis
- Jakobsmuscheln
- Lachs mit Rogen
- Wellhornschnecke
- nochmal Eismeergarnelen
- Fliegenfischrogen
- Sardine

Als wir den Wert des Tellerturms addieren, kommen wir auf circa 6.000 Yen, das sind umgerechnet 45 Euro nur für Reis mit rohem Meeresgetier. Das war‘s aber wirklich wert! Ein paar unerwartet gute Sachen haben überrascht.
Die Tour laut Reiseführer hat Spaß gemacht. Wir wollen morgen wieder eine aussuchen und abmarschieren.

Ich bin bekennender Sony-Fan und möchte in den dreistöckigen Showroom der Firma. Sörs muss mit. Doch bevor wir von der U-Bahnstation in das Gebäude gehen, müssen wir noch einen Kaffee trinken gehen. In einem Eck der Station gibt es ein Kaffeehaus, das „Lion“. Schon beim Reingehen müssen wir lachen, denn es spielt Volksmusik. Deutschsprachige Volksmusik. Während unseres Aufenthalts singen wir bei „Rosamunde“ mit und hören auch so manche andere lustige Lieder wie z.B. den Klassiker aus Köln „Du siehst als Nackedei genauso aus wie ich“.
Nach dem Sony-Showroom gehen wir noch die Straßen des Bezirks „Ginza“ mit Hilfe des Reiseführers von Axel ab. Zum Schluss besuchen wir noch einen Barbier. Vorweg muss ich gleich erwähnen, dass wir leider keine Fotos von dem Besuch haben, aber eines sei gesagt: es ist Wellness für Männer. Haare schneiden, DANACH waschen – wie sich‘s meiner Meinung nach eigentlich gehört und dann noch rasieren. Das alles im eigenen Séparée pro Person zu einem Preis, bei dem sich Frauen bei uns zu Lande die Spitzen schneiden lassen. Wirklich sehr cool!
Danach finden wir ein Lokal, in dem es auch Séparées gibt. Die Rede ist von eigenen Abteilen im Restaurant, in denen man ungestört essen und trinken kann.

Selbstverständlich esse ich auch was. Essen ist wichtig – speziell in Japan. Hin und wieder geht die Schiebetür auf, weil wir etwas nachbestellt haben oder dann zum Schluss die Rechnung verlangen. Es ist irgendwie wie in einem Zugabteil – nur tiefergelegt.

Es geht zurück in den Bezirk, in dem unser Hotel liegt. Zuerst trinken wir Bier und Whisky in einem „British Pub“ und unterhalten uns lange und gut über Gott und die Welt. Das Pub soll aber nicht die letzte Station des Abends bleiben und so ziehen wir weiter.


Wir sind schon gut drauf. Sehr gut sogar. Und neugierig sind wir auch mehr als sonst. So kommt es, dass wir einen sehr engen Stiegenabgang zwischen den Häusern hinuntergehen und unten einmal um‘s Eck, stehen wir in einer Whiskybar. Nicht einmal die von Jim Morrison besungene Dame hätte uns den Weg hierher zeigen können, so unscheinbar ist der Eingang.
Vor uns zwei Wände voller Whisky. #oida Sind wir vielleicht schon tot und das ist der Himmel? Da die Bar keine Glencairn Whiskygläser hat, sind wir definitiv noch am Leben. So etwas würde im Paradies nicht fehlen.

Sörs und ich kosten uns so lange durch‘s Sortiment, dass uns der Kellner kurz vor unserem Aufbruch noch einen zwölfjährigen „Queen Elisabeth 2“ aus dem Jahr 1968 gratis einschenkt. Es handelt sich um eine Spezialabfüllung für das gleichnamige Kreuzfahrtschiff. Irre.

Als wäre die Whiskybar nicht schon genug, pendeln wir vom knurrenden Magen gesteuert in ein Lokal. Natürlich Stufen runter in den Keller – Erdgeschoßiges interessiert uns nicht mehr.
Sörs und ich landen in einem koreanischen Tischgrill-Restaurant. Außer uns ist keiner da. Nur die Familie, der das Restaurant gehört. Die können nicht so gut Englisch aber mit Händen und Füßen verstehen wir uns super! In der Mitte des Tisches ist eine Grillplatte. Auf die Platte kommt Rohes, das wir uns von einer Karte bestellen sollen. Doch irgendwie klappt‘s nicht so ganz. Deswegen nimmt es die Oma in die Hand. Sie fragt ob wir Fleisch essen. „Ja!“. Sie fragt ob wir Gemüse essen. „Ja … “. Das reicht ihr – sie stellt uns was zusammen und heizt inzwischen die Platte auf.

Sie ist ein wahrer Schatz! Nicht nur eine Einschulung, wie wir die Sachen auf den Griller legen, bekommen wir, sie betreut uns die ganze Zeit. Sie legt Fleisch und Gemüse nach, wendet bei Bedarf und legt uns sogar die Sachen auf den Teller. Ich bin sehr begeistert, aber Sörs ist total aus dem Häusl! Der Abschied nach der tollen Bedienung fällt schwer, wir haben die Oma nämlich in unser Herz geschlossen.

Doch es hilft alles nichts. Es ist bestimmt spät und wir gehören definitiv ins Bett.
Am nächsten Morgen wollten wir früher raus doch weder Sörs noch ich können uns bewegen. Wir haben uns gestern wohl zu sehr zerfressen und zerwhiskyt.
Drei Stunden nach geplanter Aufstehzeit geht es uns minimal besser. Sörs checkt die Rechnung von gestern, sie wurde um 00:56 boniert. Er checkt auch seine Geldbörse – ein schwarzes Loch. Bei mir schaut’s auch nicht viel besser aus.

Mit ordentlich Delay starten wir in den Tag. Wir haben uns gestern schon das Elektronik- und Gamerviertel „Akihabara“ als Ziel gesetzt. In Axels Reiseführer ist das die Tour #6.
Wir fahren mit der U-Bahn dort hin, können aber auf Anhieb den Startpunkt der Route nicht ausfindig machen. Stattdessen kaufen wir uns erstmal etwas zu essen. Zum Bankomat müssen wir eh auch dringend. Ein Geschäft hat beides und so belasten wir unser Konto ein weiteres Mal. Ein Redbull soll uns den Sandmännchensand aus den Augen schwappen und ein mit Faschiertem gefüllter Germknödel sendet dem Magen ein „Sama wieda guat?“.

Scheinbar hilft’s! Wir machen unsere Position ausfindig und haben auch gleich die Koordinaten des Tourstarts gefunden. Punkt eins auf der Agenda ist ein Markt für Elektronikkleinteile und sonstigem Elektrozubehör. Die Decke ist maximal 2,30 Meter hoch und die Gänge sind auch nicht viel breiter.

Sooo viel Kleinzeugs auf einem einzigen Stand! Die Händler haben sich in ihren kleinen Ständen aus Platzmangel teilweise nur 40 x 40 Zentimeter Stehfläche gelassen. Um dorthin zu kommen, müssen sie unter dem Stand hindurch kraxeln.


Die Hauptstraße des Bezirks ist mit Spielhallen, Anime und Manga Fachgeschäften übersät. In ein winziges Geschäft müssen wir rein. Hier dröhnt die Girlbandmusik von jungen, japanischen Mangaschulmädchen auf den Gehsteig. Hier finden wir für jeden von uns ein passendes Accessoir, das uns nahtlos in die Umgebung integriert:

Und tatsächlich fallen wir nicht auf. Als wäre es das Normalste auf der Welt, sich als berühmte, italienische Installateure auf den Straßen Akihabaras zu präsentieren. Es dauert nicht lange, da finden wir die passende Figur zu Sörs‘ Mütze.

Wir müssen in eine Spielhalle. Drinnen stehen verschiedene Automaten, die auf Münzen warten. Ein bisschen was probieren wir aus, gehen dann aber weiter in ein Manga und Anime Geschäft.

Die ersten drei Stockwerke sind harmlos. Animefiguren, Manga-Hefte, Filme etc. Erst im vierten Stock des Hauses wird‘s pikant. Schon beim betreten der Ebene wird man von gespreizten Beinen einer Animefigur begrüßt. Auf den Bildschirmen laufen diverse Animepornos und in den Regalen gibt‘s die auf DVD und Blu-Ray für zuhause. Wie sollte es anders sein – hier ist am meisten los. Vor der Kasse steht eine lange Schlange gesellschaftsschichtgemixter Japaner jeden Alters.

Nach dem Wahnsinn müssen wir erst einmal was essen. Ein paar Häuser weiter versucht es Sörs mit Reparatur-Ramen. Doch sie helfen nur bedingt. Ihm gehts deutlich schlechter als mir.

Auf Axels Route kommen wir an so manchen coolen Geschäften vorbei. Eines z.B. führt vorrangig alte, gebrauchte Nintendo Konsolen und Spiele. Hätte ich nicht das Limit meines Handgepäckgewichts und der Kreditkarte, wäre ich nun einiges Geld los. Lieber wieder raus und nicht umdrehen, sonst passiert noch was.


Es ist nun an der Zeit, ein spezielles Café, bekannt für die Umgebung, zu besuchen. Es handelt sich um ein sogenanntes „Maid Café“. Die Kellnerinnen sind wie Animefiguren gekleidet (nicht wie die ganz schmutzigen) und alles ist in extrem kindlichen Stil gehalten, wie es die Fangruppe gerne hat.
Herr Trenker, ich habe die wahre Gummibärliwelt gesehen!
Leider dürfen wir keine Fotos machen oder filmen. Die Mädls animieren die Gäste, die servierten Eiskugeln haben lustige Tiergesichter und alles ist „happy“ und hat Herzen drauf.
Nach dem Spazialcafé gehen wir in an anderes mit speziellem Format. Da in Japan besonders in der Stadt so gut wie niemand Haustiere hat, haben sich Orte etabliert, die wie ein Streichelzoo für Erwachsene zu sehen sind. Es gibt Kaffeehäuser mit darin freilaufenden Tieren. Zum einen gibt es „Cat Cafés“, dann wieder welche mit Eulen oder sogar welche mit Igeln. Wir wollen den Klassiker sehen, das „Cat Café“.

Bevor man zu den Tieren darf, muss man Hände desinfizieren, seine Straßenschuhe gegen Hausschuhe tauschen und zustimmen, dass man zu den Tieren nicht garstig ist. Hinter der Schiebetüre liegen und schnurren die Miezen. Wir können sie streicheln oder mit ihnen spielen. Besser gesagt „könnten“ spielen, denn fast alle Samtpfoten schlafen. Verständlich! Denn so ein Katzenkaffeekatzenleben ist unheimlich anstrengend. Den ganzen Tag fressen und streicheln lassen ist harte Arbeit. Wenigstens ist es schön zu sehen, dass die Tiere im goldenen Käfig sehr gepflegt und relaxt sind. Bei den Fotos rutschen manchen bestimmt ein paar „Mooooi“s und „Ohhhhh“s heraus:





Ich weiß nicht ob ihr‘s wisst, aber ich habe eine Katzenallergie. Mehr als eine halbe Stunde konzentrierter Katzenwahnsinn ist nicht drin. Ich muss raus und ich glaube Sörs wäre auch nicht länger drin geblieben. Wir lassen uns noch ein paar Häuserlängen von dem Reklamenmeer beeindrucken und fahren dann mit der U-Bahn zurück zum Hotel.

Es gibt noch eine Sache, die wir offen haben. Heute Abend ist die letzte Möglichkeit, das zu erledigen. Die Rede ist nicht davon, in einer Karaokebar gemeinsam mit den afterwork-betrunkenen Japanern „I will survive“ zu singen, sondern endlich das berühmte Kobe Steak zu essen. Ein letztes Mal müssen wir unseren glühenden Bankkonten unterzünden. Es geht nicht anders.
Im Hotel fragen wir, wo denn ein gutes Lokal für unser Vorhaben wäre. Der Mann kann uns nicht wirklich helfen. Wie sind verduzt, nehmen die Sache dann eben selbst in die Hand. Sörs findet im Internet ein Lokal in der Nähe, das aber bald schließt. Noch während er die Öffnungszeiten vorliest, sind wir unterwegs.
Gott sei Dank haben sie noch einen Tisch für uns frei. Die Karte bestätigt unsere Befürchtung. Es wird teuer. Wir können das Gewicht des rohen Fleisches angeben und bleiben bei 150 Gramm, um die Kosten nicht komplett explodieren zu lassen. Dazu bestellen wir mit Käse überbackene Bratkartoffeln.
Nach dem Bestellen kommt der Chef mit einem kleinen Wagen an unseren Tisch. Auf einem Brett liegt ein Vermögen! Ein dickes, fettes Stück Fleisch, von dem er vor unseren Augen das für uns vorgesehene Stück mit einem großen Messer herunterschneidet. Nach ein paar Handgriffen hat er die bestellte Menge von insgesamt 300 Gramm zurecht geschnitzt. Wir können das Gewicht anhand einer Waage überprüfen, die ebenfalls auf dem Wagen mitgeführt wird. Damit fährt er wieder ab und das Warten beginnt.





Ich war noch nie zuvor nervös, während ich auf mein Essen gewartet habe. Was wir hier machen, ist wohl an Dekadenz nicht zu überbieten, doch einmal kann man sich ein Steak vom Koberind vergönnen. Überhaupt dann, wenn man schon einmal in Japan ist und Fleisch gerne hat, ist es fast ein Muss.
Es ist soweit. Die Teller kommen und unser Essen wird serviert. Was soll ich sagen, es schmeckt herrlich. Durch die feine, gleichmäßige Fett-Marmorierung des Fleisches, ist das Steak unheimlich zart. Eine wahre Gaumenfreude, die Sörs und ich wirklich zu schätzen und genießen wissen. Wir sprechen kaum miteinander.



Das allerletzte Stück esse mich besonderem Genuss.
Hinterher reden wir darüber und kommen zu folgendem Schluss: Es ist wirklich etwas ganz Besonderes. Wir würden jedoch nicht behaupten, dass es das Beste sei, was wir jemals gegessen haben. Maximal ebensogut wie das Beste bisher. Wir stellen auch fest, dass österreichisches Rindfleisch dem japanischen Kobe um nichts nachsteht, wenn es ebenso gut zubereitet wird und Qualitativ in Ordnung ist. Der Preis vom Kobe ist maßlos übertrieben. Nichtsdestotrotz war es ein Erlebnis und eine Freude für den Gaumen.
So geht auch der letzte Abend in Japan dem Ende zu und wir sind reif für‘s Bett. Morgen steht Sörs‘ Heim- und meine Weiterreise an.

Hallo ihr 2 , tolle Sache auch das Kobe-Steak noch mitgenommen zu haben. Der Elektronikmarkt hätte bei mir sicher ein ebenso großes Loch ins Börserl gerissen. Super Beschreibung der skurrilen Neigungen der Japaner. In Summe ein unglaublich buntes Bild einer uns fremden Welt
DANKE
Wünsche euch angenehme Flüge und ein gutes An-/Heimkommen
Pape
Servas Papa!
Kobe war Pflicht und gegen den Elektromarkt is der Conrad a Schaß dagegen. ?
oooooohhhhh … der rote game boy is a traum, den hätt kch gern ? und das mario brothers bild von euch zwei is einfach nur genial ???
das letzte katzenbild erinnert mich bissl an unseren transfer auf cebu, als ich auf dem rucksack gmützlt hab und nachher den abdruck im gesicht hatte .. diese katze hatte nachher sicher auch einen abdruck ? total herzige bilder ?
sörli, komm gut heim … sehn uns zu silvester ?
bazi, komm gut in costa rica an .. freust dich sicher schon wieder aufs warme ☀️ und pass mir gut auf die schildis auf ??
Ich hätt fast den original Gameboy und einen Gameboy Color gekauft. Der Zustand der beiden Geräte war unglaublich gut!! ??
Aber zusammen wären das über 100 Euro gewesen.
Wow, tolle Fotos – Dein Bericht gefällt mir sehr gut. Vielen Dank für die Erwähnung meines Reiseführers, wie ich sehe hattet Ihr eine tolle Zeit in Tokio. Viele Grüße Axel
Lieber Axel,
zu danken haben wir, schließlich hast du uns den Tipp mit dem TOKYOFREEGUIDE gegeben und auch deine Touren haben uns den Aufenthalt toll gestalten lassen. Sag Bescheid, wenn du Fotos für eine neue Auflage oder ein anderes Buch haben möchtest. Ich würde sie dir gerne zur Verfügung stellen.
Frohe Weihnachten und alles Liebe,
Pauli